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Erfahrungen und Tipps

Das sagen unsere Teilnehmer/innen der Minimalismus JETZT-Kampagne.

Ich bin damals von 180 qm, erst in 60 qm, dann in 35 und seit 2012 in 28 qm gezogen. Gerade in einer kleinen Wohnung ist Vereinfachung total wichtig. Ich kann kleine Wohnungen nur empfehlen. Weniger putzen, weniger aufräumen, weniger Ausgaben, weniger Notwendigkeit zu arbeiten | dafür mehr Lebensfreude, mehr Zeit zum Sein, mehr Sport, mehr Persönlichkeitsentwickung etc. Und so kann ich nur rufen: vereinfache-dein-leben ...

David, 05.07.

... 100 Dinge verloren... mehr Platz, Ordnung und Übersicht gewonnen...

Jule, 12.04.

das zwischenlagern von praktischen dingen hat sich bewährt und so konnte das eine oder andere teil wieder rausgekramt werden. von den anderen dingen hab ich nix vermisst, ausser das eine oder andere buch.... ohne dachboden und keller wär meine bude voll. noch kann ich nicht eventualitäten, wunsch und wirklichkeit unterscheiden. meine freunde finden schon alles sehr reduziert. doch ich sehe tausend sachen.

otto, 02.03.

änste tauchen auf. kann ich wirklich drauf verzichten? erstmal zwischenlagern. falls nach 3 wochen nix vermisst wird - weg damit. neukaufen wär ja nicht so im sinne der erfinder.

otto, 16.01.

Wenn man erst einmal angefangen hat, wird es leichter und leichter. Selbst jetzt habe ich noch nicht das Gefühl mich von wirklich "bedeutenden" oder schmerzhaften Dingen zu trennen, sondern bin immer noch auf der Ebene des Banalen. Ich vermisse noch rein gar nichts. Wahnsinn, wie wir uns zu"müllen" mit Dingen, deren Fehlen kein echtes Fehlen ist. Ich bin gespannt, wie es weitergeht!

NordischeDeern, 02.01.

Einfach den ersten Schritt wagen und dann läuft es langsam an :)

Judith, 28.11.

Woop woop! Der erste Schritt ist getan und fühlt sich mega gut an. Sind eigentlich schon mehr als 10 Sachen, da ich zusammenfasse. Ich möchte noch viiiiel mehr loslassen :-)

Simone, 05.09.

Nun bin ich bei der 50 angekommen. Alles in allem habe ich viel mehr als 50 Dinge aus meinem Leben entlassen, weil ich ja einiges zusammengefasst habe. Mittlerweile fällt mir das Loslassen viel leichter. Früher hatte ich immer im Kopf, dass ich das noch brauchen könnte. Aber die Frage an mich selbst: "Habe ich das letztes Jahr oder überhaupt schon mal benutzt?" reicht schon um zur Erkenntnis zu kommen. Etliches hatte ich auch aufgehoben, um die Daten irgendwann, also quasi nie ;-) in einer Chronik einzutragen. Aber diese Idee habe ich mittlerweile verworfen. Und ich habe mich über Verjährungsfristen informiert. Das führte dazu das noch mehr entsorgt werden konnte. Dieses ganze Gerümpel endlich weg - ein gutes Gefühl! Auch noch mal ein herzliches Dankeschön an diese Website, die mich auf diesem Weg begleitet.

Christian, 19.08.

Der Weg ist noch weit, aber der Erfolg durchaus sichtbar, wenn man dran bleibt. Mit der Challenge fällt es mir leichter, die Sachen aus der "kann ich vielleicht irgendwann gebrauchen" - Kategorie doch wegzugeben.

Alexandra, 12.08.

Dank Minimalismus lerne ich, was mir gut tut und bekomme Zeit und Fokus für das, was mir wichtig ist.

Björn, 09.08.

je mehr aussortiert wird, desto mehr dinge tauchen auf. unglaublich aber subjektiv wahr. glücklicher? nein so was kann ich nicht feststellen. es werden evtl dinge erledigt, die schon länger anstanden, oder endlich entscheidungen getroffen, bzw realitäten anerkannt, die die rosa egobrille nicht sehen wollte/konnte. danke an alle fürs mitspielen

susanne, 04.08.

Die Wohnung leert sich - die Befreiung füllt sich :-) Es fällt mir nicht mehr schwer Dinge zurück zu legen getreu dem Motto "Könnte ich ja nochmal gebrauchen" - hab ich nicht gebraucht, werd ich nicht brauchen - weg damit!!! Man hat wieder einen Überblick und freut sich über die kleinen Dinge!

Maria, 20.07.

Durch diese minimalen Veränderungen, achte ich mehr auf mich. Ich nehme vieles bewusster wahr. Durch "weniger" Besitz , ist auch der Kopf aufgeräumter. Man muss sich nicht um alles und jeden kümmern. Man fühlt sich einfach freier. Man weiß auch die kleinen Dinge zu schätzen :D

Lisa, 19.07.

Glücklich - mit jedem Teil was verschwindet! Glücklich- mit jedem Teil was ich verschenke und Andere brauchen! Glücklich - zu sehen, dass mehr Platz frei wird für die wichtigen Dinge! Glücklich- mit jedem Tag an dem ich den Angewohnheiten widerstehe! Glücklich!

Maria, 13.07.

Noch nie hatte ich so einen großen Drang mich zu veränder ! Ich brauch Platz und Freiheit! Alles begann mit der Idee umzuziehen- was nehme ich mit, was brauche ich? - Mir wurde immer bewusster, dass man zum Leben und glücklichsein nicht viel braucht und schon flogen die ersten Sachen in die Tonne! Jetzt habe ich mir vorgenommen mich von allem zu trennen die für mich zwecklos und mir nur Platz rauben... Ich bin gespannt wohin es mich führt :-)

Maria, 09.07.

Nicht zuviel überlegen und auch mal etwas, was man schon x mal doch wieder zurückgestellt hat, um es dann doch nicht mehr zu brauchen, endgültig entsorgen.

Alexandra, 06.07.

Ich habe vor ein paar Tagen mit mein Kleiderschrank begonnen. Ich habe schon öfters mein Kleiderschrank ausgemistet. Dieses mal habe Klamotten ausgemistet die ich schon länger nicht mehr getragen habe. Dann hab ich mich an den Papierkram gesetzt. ich habe eine ganze Kiste für den Altpapiercontainer fertig gemacht. Was soll ich sagen? Es fühlt sich super. Als nächstes ist mein Bücherregal dran. Wenn mein Zimmer fertig ist, werde ich mich an die Küche dran machen. :)

ahmed, 02.07.

Der Satz "Trenne dich von 100 Dingen" ist für mich völlig in den Hintergrund getreten. Was mich motiviert ist die Erkenntnis daraus, auf Achtsamkeit zu achten. Früher habe ich nicht überlegt, ob ich die Dinge wirklich brauche. Überfluss tut mir (meiner Seele) gut war mein Standpunkt. Welch ein Irrtum!! Jetzt bin ich achtsamer geworden und lebe nach dem Motto "überlege vor dem Kauf, ob es dringend benötigt wird." Sich von alten Verhaltensmustern zu verabschieden "man könnte es ja noch mal irgendwann gebrauchen" fiel mir manchmal schwer. Ich habe erkannt, dass das Aufheben wohl eher etwas mit Angst zu tun hat. Die Angst für etwas, was ich mal hatte, später wieder Geld ausgeben zu müssen. Ich bin dankbar, dass ich durch das "Trenne dich..." etwas über mein eigenes Verhalten lernen konnte und in Zukunft noch werde, um glücklicher zu sein.

Marion, 01.07.

langer mühsehliger prozess. immer wieder durchschauen und abwägen. in der jugend war ich radikaler ;)) und das praktische fällt besonders schwer. werkzeug wird wohl der showdown. tipp: evtl sollte frau, mann, mensch, seine 7 sachen nehmen und jemand anderen darum bitten den rest zu verschenken.

susanne, 04.06.

Dranbleiben! Es wird immer leichter! :-)

NordischeDeern, 20.05.

Es ist wie überall im Leben: Der erste Schritt ist der wichtigste. Ich darf mich von all den Möglichkeiten, mein Leben minimalistischer zu gestalten, nicht überwältigen lassen und am Ende gar nichts anfangen. Lieber einfach mal zwei Shirts aus dem Kleiderschrank zur Altkleidersammlung bringen, den Schreibtisch aufräumen und vielleicht ein Abendessen ausfallen lassen. Schon sehe ich, was mir gut tut und will mehr (weniger) davon. Und ich merke, was mir wirklich wichtig ist. Mancher will vielleicht nicht auf sein Abendessen verzichten, dafür aber auf die Schoki zwischendurch. Statt zu planen, fange einfach an. Mach es dir EINFACH.

Christoph, 09.05.

Überrascht, dass ich doch jeden Tag noch etwas finde, von dem ich mich befreien kann. Vor allem der Kleiderschrank lichtet sich.

Bewusstlust , 04.05.

Endziel bald erreicht;) Sehr viel mehr Platz& Erleichterung;) Zeit für Dinge/Hobbys/Angewohnheiten die man wesentlich besser nutzen kann, z.B. für die Partner/neue Hobbys/ Weiterbildung... Oder einfach mal ein gutes Buch lesen...

Alex, 01.05.

Sich vornehmen jeden Abend drei Dinge auszusortieren, hilft sich langsam und kontrolliert von Dingen zu trennen. Liebe Grüße, Bewusstlust

Bewusstlust , 29.04.

Der Anfang war nicht schwer, es ist ja noch genug Zeit vorhanden....

Jule, 28.04.

Weg damit!!!

Car, 27.04.

Fange im Kleinen an: Nimm dir ein Fach in deinem Kleiderschrank oder eine Schublade vor. Das ist übersichtlich und du kannst dir nach Belieben mehrere kleine Projekte vornehmen. Dann mal los!

Maren, 26.04.

Auch ohne vom Minimalismus zu wissen, begann ich nach und nach Platz zu schaffen. Das kam so: Meine Frau und ich überlegten umzuziehen und da wurde mir bewusst, was für ein Haufen Zeugs im Keller lagerte. Da bräuchen wir etliche Kartons nur für den Keller. Außerdem setzte sich bei mir mehr und mehr die Ansicht durch, das man ja nichts mitnehmen kann am Ende des Lebens. Als wir dann ein Sofa im Keller zwischenlagern mussten bis die Sperrmüllabfuhr kam, konnte man sich dort fast nicht mehr bewegen. Mit Freude erwartete ich den Tag der Abholung: das Sofa, ein riesiger alter Schreibtisch und ein TV-Möbel verschwanden - endlich wieder Platz. Seitdem wanderten immer wieder kleinere Sachen in den Müll. Etwa 200 Musikkassetten, über 50 VHS-Videokassetten und viel Spiele-Software konnte ich verschenken. Aber erst Ende März 2016 wurde richtig ausgemistet. Viel Zeugs aus Kartons, Kisten und Schränken, mehrere Pappen und Kartons wurden entsorgt und das Wegwerfen machte richtig Spaß. Am Ende des Tages war da im Keller nicht mehr diese gedämpfte Akustik sondern es hallte kaum merklich. Ein wirklich befreiendes Gefühl. Bald darauf stieß ich durch einen Blog auf den Minimalismus und hatte plötzlich eine Bezeichnung für meine Lust auf weniger. Und nun hier die Möglichkeit über mein Loslassen zu berichten. Das finde ich toll!

Christian, 23.04.

Ich hab nur einen Tip: Man muss es einfach machen. Fangt an. Zögert nicht. Wenn ihr zögert kann es weg. Meine Erfahrung: Wenn man denkt "Ich könnte es noch brauchen" braucht ihr es nicht. Weg damit.

Lars, 14.04.

Einfach unglaublich befreiend! Gefühl der Kontrolle und Zufriedenheit ;) Habe wieder eine Give-Box eingerichtet, bin gespannt ob der Kram morgen weg ist... Was mir unglaublich geholfen hat: Auf Papier zu den einzelnen Bereichen (Möbel, Küche, Technik etc.) eine Bestandsaufnahme zu machen, danach zu vergleichen, was ich davon auf wöchentlicher/monatlicher Basis benutze.. Ich würde mich ja als "erfahrenen" "Minimalisten" (was auch immer das heißen mag), bezeichnen, dennoch finde ich regelmäßig Dinge, von denen ich vergessen hatte, dass ich sie besitze.. Ergebnis nach ca. 3 Monaten: ca. 90 Dinge plus DVD Sammlung, also mein ursprüngliches Ziel von 100 Dinge bei Weitem übertroffen;) Wow.. ist einfach ein tolles Gefühl!

Alex, 12.04.

Ich sortiere schon seit über 1 Jahr Dinge aus und die großen Kisten haben unsere Wohnung glücklicherweise schon verlassen und es gibt immer mehr Raum für Wichtiges. Zwischendurch dachte ich immer wieder: noch mal kriege ich keine Kiste mehr voll, aber siehe da irgendwie gab es immer noch ziemlich überflüssige Dinge in unserem Haushalt. (Siehe meine 10 Sachen;) Angefangen habe ich beim Aussortieren mit meinen Bastelsachen. Die haben immer sozusagen zu mir gesprochen, dass ich etwas mit ihnen machen soll. Ich hatte sogar eine große Wollsammlung und dass obwohl ich nicht besonders gut im Stricken bin. Jetzt wo das meiste weg ist, bin ich echt erleichtert. Wobei ich teilweise echt zwischen den Bergen an Kram saß und weinen musste, einerseits weil mir bewusst wurde, wieviel Zeit ich in diese toten Dinge gesteckt habe und andererseits, weil ich mir eingestehen musste, dass ich z.B. keine super Strickerin mehr werde. Eine Wohnung die mensch über Jahre oder gar Jahrzehnte zugestellt hat ist wohl auch eher nicht in einer Woche zu bewältigen, daher in kleinen konsequenten Schritten. Am symbolträchtigste war bei mir die Kiste mit 15 kg Speckstein die fast 20 Jahre mit mir verbracht hat, die hing wie ein Klotz an meinem Bein, jetzt ist sie weg. - Ich vermisse sie nicht.

Ann, 12.04.

Klare, messbare Ziele setzen&Plan machen hilft ungemein: z.B. 100 Dinge bis Datum XY.. Freunde um Hilfe bitten; Tools: Wunderlist, eBay Kleinanzeigen, Handkamera( Fotos machen)-> Motivation ! Viel Erfolg an alle!;)

Alex, 12.04.

Ist befreiend.

Christian, 10.04.

Im Prinzip habe ich schon mehr als 10 Dinge losgelassen, aber ich möchte nicht jedes einzelne Teil aufschreiben. Auch deswegen, weil es mir selbst etwas unangenehm ist, wie viel Kram und Plunder bei mir unbenutzt herumlag... An manchen Tagen läuft das Loslassen gut - an manchen weniger. Aber spätestens wenn ich ein Teil beim dritten Mal hinterfrage, komme ich eigentlich zu dem Entschluss, dass es unnötiger Ballast ist. Der Weg zum Minimalist ist bei mir noch sehr lang. Das ist vermutlich der Tatsache geschuldet, dass ich den Schritt nicht so radikal angehen kann, wie es häufig vorgeschlagen wird (z.B. Alles in einem Raum, nur das nehmen was man braucht und dann den Rest entsorgen/verkaufen/etc.). Nichtsdestotrotz habe ich meinen Weg zum Minimalismus begonnen. Und meiner Meinung ist nicht das Tempo ausschlaggebend, sondern das Ziel.

Chris, 07.04.

Minimalismus als angestrebten Lebensstil für mich zu definieren ist eine wunderbare Hilfestellungen für viele Entscheidungen und Handgriffe. Minimalism for the win! <3

Jasmin, 02.04.

Nachdem ich mich ernsthaft dazu entschlossen hatte, mich von Allem zu trennen, was ich nicht mehr benutze oder brauche, habe ich mir ein kleines Notizbuch (das auch schon seit 2 Jahren in der Schreibtischschublade lag) genommen und angefangen alles einzutragen, was mir auf meinem geistigen Weg durch meine Wohnung, meine Dateien, mein Leben eingefallen war. Ich war erstaunt, wie viel da schon zusammen gekommen ist. Nun konnte es losgehen! Ich war voller Tatendrang. Jetzt habe ich mich schon von einigen Dingen getrennt und ich freue mich riesig, wenn ich jetzt in meinem Notizbuch etwas ausstreichen darf. Durch das Entsorgen ist bei mir das Gefühl einer "Leichtigkeit" eingetreten, als wenn ich einige "Kilos" losgeworden bin. Ich sollte mich mal auf die ungenutzte Waage stellen. Ein gutes Gefühl, dass zum Weitermachen anregt.

Marion, 02.04.

es macht süchtig, ich fühle mich freier, meine wohnung wird leerer, ich habe mehr platz, ich wachse durchs loslassen...werde mehr, weil ich weniger habe..verrückt fühlt sich das an..erLEICHTerung..

Ebby, 24.03.